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Jahreskonzert 2017 jetzt auf CD

Ab sofort ist die CD vom Jahreskonzert 2017 zum Preis von 15,- Euro erhältlich bei allen Musikern. Die Namen der Jugendkapelle und der Aktiven sind alle auf dem Cover vermerkt.

Titel wie Noah's Arche oder Highlights from The Seville Suite oder dem Marsch Arsenal sind darauf in sehr guter Qualität festgehalten. Die digitale Live-Aufnahme hat das Tonstudio Bibertal vorgenommen. Die musikalische Leitung hatte Regina Bolach (Jugendkapelle) und Josef Uhl (Aktive).

 

 
Pressestimmen zum Jahreskonzert 2017

Schwäbische Zeitung Ehingen: „Blasorchester Frankenhofen bringt das Publikum in der Lindenhalle zum Staunen. Wenn ein Blas­orchester das Prädikat hervorragend verdient, dann das des Musikvereins Frankenhofen. Die 60 Musiker haben am Sonntag beim 32. Konzert in der Ehinger Lindenhalle das Publikum ins Staunen versetzt. Unter der Leitung ihres bewährten Dirigenten Josef Uhl boten sie einen unglaublich ausgewogenen Orchesterklang.“ „Auf seinem Weg folgte ihm die von Regina Bolach geleitete Jugendkapelle zur Eröffnung des Konzerts.“

SÜDWEST PRESSE: „Das Jahreskonzert des Musikvereins Frankenhofen entführte in einen Taumel der Gefühle.“ „Mit Harmonie und Energie spielte die Jugend unter Leitung von Regina Bolach. Schmunzeln in die Gesichter der Zuhörer zauberten die jungen Instrumentalisten mit dem vergnüglichen Klassiker ,Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten’“.
„Schon beim Eröffnungsstück (der Aktiven) schien die Bühne zu vibrieren. Der musikalische Spaziergang bei ,Xenia Sarda’ würdigte durch extravagante Klangvariationen.“
„Beim Monumentalwerk ,Noah’s Ark’ arbeiteten Dirigent und Musiker meisterlich die Dramaturgie des biblischen Ereignisses um die tödliche Sintflut heraus.“

Schwäbische Zeitung Ehingen:  „Auf Höchststufenniveau trat Uhl mit der Kapelle erstmals 2008 in Ingoldingen an und gehörte mit 96,8 Punkten zu den besten Orchestern des Wettbewerbs. Auf Höchststufe musizierte das Orchester am Sonntag ,Noah’s Ark’ von Bert Appermont in verblüffend geschliffener Weise. So schön kann moderne Blasmusik sein, wenn man sie wie Josef Uhl zu gestalten und die Klangfarben eines Tongemäldes differenziert auszumalen versteht. Betörend schönen Hörnerklang vernahm man bei ,Xenia Sarda’ von Hardy Mertens. Einen begeistert applaudierten Bilderbogen stellten sieben Sätze aus ,The Seville Suite’ von Bill Whelan dar. Mit ,My way’ als zweiter Zugabe bekannte sich Josef Uhl zu seinem Weg, ein Blasorchester erfolgreich zu führen.

 
Info-Blättle April 2017

Das aktuelle Info-Blättle vom April 2017 gibt es hier.

 
Berliner Luft geschnuppert

In den Herbstferien stand für den Musikverein Frankenhofen eine viertägige Berlin-Reise auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Heinz Wiese auf dem Programm. Nach zehnstündiger Anreise mit dem Omnibus bezogen die 60 Reiseteilnehmer im Alter von 10 bis 65 Jahren ihr Quartier in Berlin-Mitte am Alexanderplatz gleich unterhalb des Berliner Fernsehturms, dem höchsten Bauwerk Deutschlands.
Am Freitag besuchten wir den Reichstag. Bei einem kurzweiligen Informationsvortrag auf der Besuchertribüne des Bundestags erfuhren wir was ein „Hammelsprung“ ist. Demnächst erwartet man im Reichstag den vierzigmillionsten Besucher.
Der Bundesadler im Plenarsaal misst eine Fläche von 56 Quadratmeter und wiegt 2,8 Tonnen, war zu erfahren. Auch ist es notwendig, für die Bundesversammlung bei der Wahl des Bundespräsidenten die Sitzplätze im Plenarsaal zu erhöhen, da neben den Mitgliedern des Bundestags die gleiche Anzahl an Volksvertretern wahlberechtigt ist. Schmunzeln konnten die Besucher bei der Feststellung, dass im schlimmsten Fall bei zu langen Reden im Plenarsaal den Abgeordneten sogar das Mikrofon abgeschaltet wird.
Eine dreistündige Stadtführung am Nachmittag führte uns vorbei an Sehenswürdigkeiten, Kuriositäten und bekannte Kneipen der Stadt Berlin. So besuchten wir das verbliebene Mauerstück an der Spree, die „East Side Gallery“, mit seinen berühmten Graffiti-Malereien, wie den Bruderkuss von Leonid Breschnew und Erich Honecker. Die Stadtführerin dankte den Schwaben für die jährliche „finanzielle Unterstützung“ durch die südlichen Bundesländer. „Ich würde alle zwei Jahre nach Berlin kommen, um zu sehen, was mit dem Geld gemacht wird“, so die Stadtführerin.
Am Samstag fuhr die Reisegruppe von der Alb zur „Gedenkstätte Berliner Mauer“ an der Bernauer Straße. Die einstündige Führung machte den älteren, aber vor allem auch den jüngeren Älblern deutlich, welche Energie das SED-Regime der DDR aufgewendet hatte, um den „antifaschistischen Schutzwall“ zu errichten und aufrecht zu erhalten. Sichtlich berührt waren die Jüngeren der Reisegruppe, die die Zeit des „kalten Krieges“ nicht mehr erlebten, dass auch Kinder bei der Flucht aus der DDR in die BRD unter den 138 bekannten Todesopfern sind.
Am Nachmittag und vor allem nachts wurde die Hauptstadt erkundet. Jeder hatte die Möglichkeit, sich seine Ziele selbst auszuwählen. Jeder genoss es auf seine Art.
Mit Busfahrer Wolfgang Stiehle hatten wir einen wahren Berlin-Kenner am Steuer. Es schien so, als ob er täglich durch die Metropole fährt und jeden Winkel kennt. Jedenfalls brachte er uns wohlerhalten und gut gelaunt am Sonntagabend wieder zurück.

 
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